StudiVZ gibt Daten an Polizei weiter
Das StudiVZ hat mit dem Ändern der Datenschutzbestimmung und der Geschäftsbedingungen mal wieder für großes Aufsehen gesorgt. Durch die Änderung darf StudiVZ jetzt Nutzerdaten an Ermittler weitergeben.
In einem Interview mit Spiegel-Online antwortete der StudiVZ-Boss Riecke auf die Frage, was denn passieren würde wenn die Staatsanwaltschaft mit Fotos von Jugendlichen “beim Kiffen” ankommt, “Gott sei Dank dürfen wir bei Ermittlungsersuchen solche Daten nun herausgeben”.
Da ist es kein Wunder mehr, dass bei einer aktuellen Umfrage der Welt 65% der Leser angeben, dass ihre Daten dort nicht sicher aufgehoben sind.
Nach Angaben von Riecke bekommt StudiVZ pro Woche etwa 10 Anfragen von unterschiedlichen Stellen. Die meisten Anfragen der Beamten gehen wegen Vergehen gegen den Jugendschutz, wegen Beleidigungen, Volksverhetzung und Verletzungen von Persönlichkeitsrechten ein.
Quellen: http://www.gulli.com/news/studivz-haschischkonsumenten-2008-02-28/
und http://www.golem.de/0802/58009.html
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